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Auch wir betrachten evangelistische Traktate nicht als Werbung. Aber: Die Besitzer der Briefkästen sehen das anders. Für sie sind die Flyer/Kalender Werbung für eine Religion – sie sind verärgert, weil man ihren Aufkleber missachtet. Oft sind sie erbost, werfen das Traktat ungelesen weg und beschweren sich bei uns. So haben wir das genaue Gegenteil erreicht, weil sie sich denken: Die Christen tun immer so fromm und korrekt, aber an ein einfaches Schild “Keine Werbung” können sie sich nicht halten.

Zudem ist es unsere Pflicht als Missionswerk, auf das hinzuweisen, was Verteiler unbedingt beachten sollten. Warum? Wenn wir zum Beispiel ein Schreiben von einem Rechtsanwalt bekommen mit der Aufforderung auf Unterlassung, dann antworten wir, dass wir unsere Traktat-Bezieher darauf hingewiesen haben, die Aufkleber auf den Briefkästen zu beachten (es sind rechtlich bindende Sperrverweise).

Der Hinweis am Briefkasten „Bitte keine Werbung“ ist rechtsverbindlich und betrifft auch unsere Literatur. Die Alternative zum Briefkasten ist die Klingel. Durch persönliche Weitergabe kommen manchmal gute Gespräche zustande.

Stattdessen überlege doch, ob es vielleicht bei dem einen oder anderen Briefkasten mit „Keine Werbung“ besser wäre, an der Tür zu läuten und mit einigen freundlichen Worten das Traktat zu übergeben.

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